Druck & Copy Shop

Ursprünglich wurden Geschäfte wie unseres, vor etwa vierzig Jahren noch als Fotokopiergeschäft bezeichnet. Bald schon wurde im Volksmund daraus der Kopierladen, bzw. der Copyshop. Jetzt  steht die nächste Generation an und nennt uns einfach Druckerladen. In anderen Länden wird oft auch der Name Xerox Shop verwendet.

Dies hat den Ursprung in dem ersten kommerziellen Kopierer von 1949. Damals kaufte die Haloid Company das Patent über jenes erfundene Kopierverfahren der Amerikaner Chester F. Carlson und Otto Kornei. 1961 wurde die Haloid Company auf den Namen Xerox umbenannt. Und so nennen viele englisch Sprachige den Copyshop eben immer noch Xerox-Shop.

Wie auch immer! Wir beschäftigen uns mit Ausdrucken,  Kopien und auch speziellen Einzeldrucken. Dabei bedrucken wir weißes und farbiges Papier, von Din A5 bis B0 + Endlos.

Ob Sie uns Datenträger mitbringen, auf elektronischem Weg übersenden, oder Vorlagen mitbringen, wir sind da nicht wählerisch. Außer es handelt sich um geschützte Dokumente, gültige Währungen oder gesetzwidrige Inhalte.

Wir unterliegen dem UrhG und zahlen pro Gerät nach § 54 c UrhG eine pauschale Vergütung für die Rechteinhaber über die Verwertungsgesellschaft Wort (VG Wort). Ebenso wird unser Fachbetrieb in regelmäßigen Abständen durch die VG Wort geprüft.


Und Spaß verstehen wir auch 🙂


Lustige Anekdote

Eine Kopie bitte

Es war vor einigen Jahren an einem schönen sonnigen Freitagnachmittag, in unserem Copyshop. Freitags kamen in den Nachmittagsstunden viele DJ´s (Disc Jockeys) zu uns, um aktuelle Musiklisten zu kopieren etc.

In den gut gefüllten Laden kam eine etwa 30-jährige, gutaussehende Frau und bat um einen freien Kopierer. Diesen zeigten wir ihr und fragten, ob Sie Hilfe bräuchte. Dies lehnte Sie dankend ab und begab sich zu dem freien Kopiergerät.
Nach wenigen Minuten tobte die Frau und schimpfte wie ein Rohrspatz. „Was soll das hier sein? Das ist doch wohl totaler Mist. Was soll ich denn mit dem Papier hier?

Unsere Mitarbeiterin eilte zu der Kundin und erfragte den Grund für die missgelaunte Stimmung. Auch die anderen Kunden waren aufmerksam und schauten der Szenerie gespannt zu. – Darauf erklärte die Frau wutschnaubend –

„Also, ich habe auf das Glas diese CD gelegt, aber anstatt die CD zu duplizieren, kam da nur bedrucktes Papier heraus. Ich verlange aber eine CD aus dem Gerät zu bekommen. Sie sind doch ein Copyshop, oder?“

In diesem Moment brach von den umher stehenden Kunden ein Lachgewitter los. – Die Frau schnappte sich ihre CD und verschwand unter dem Gelächter der „Musikprofis“. Unter den DJ´s war dies noch einige Monate ein lustiges Gesprächsthema.

Die junge Frau kam einige Tage später noch einmal in unser Ladengeschäft und entschuldigte sich für ihr Verhalten und zahlte die „Papierkopien“, die sie irrtümlich angefertigt hatte. – Sie hatte gelesen es gäbe CD-Kopierer und dann beim Vorbeifahren an unserem Laden gedacht, hier wäre sie gut aufgehoben. Danach hatte sie mit Ihrem Freund gesprochen und dieser habe sie dann aufgeklärt. – Nebenbei, sie kommt heute noch zu uns, macht jetzt aber nur noch Kopien auf Papier … und manchmal lachen wir noch gemeinsam über die „Anfänge“ ….

 

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